Studium Generale

Die Zisterzienser: Zurück zur Regula Benedicti – Spiritualität gegen Verweltlichung


Mutterkloster und Namensgeber der Zisterzienser ist das 1098 von dem Benediktiner Robert von Molesme gegründete Kloster Cîteaux in Burgund. Die Zisterzienser werden auch nach dem hl. Bernhard von Clairvaux Bernhardiner genannt.
Anlass zur Ordensgründung waren der Reichtum und die Prachtentfaltung der Benediktinerabteien. So übertraf der damalige Neubau der benachbarten Abtei von Cluny sogar die Peterskirche in Rom an Größe. Der Reformwille der Zisterzienser zielte auf die ursprüngliche Einfachheit der monastischen Lebensweise und das Ideal, von der eigenen Hände Arbeit zu leben. Einnahmen aus Verpachtung und Zinsen lehnen die Zisterzienser ab. Abgeschieden von der Welt pflegen sie ein kontemplatives Leben, das ganz auf die Suche nach Gott ausgerichtet ist. 
Dem entspricht eine minimalistische, der inneren Sammlung förderliche Architektur, die auf Bauschmuck verzichtet, aber durch die geometrische Klarheit ihrer Baukörper, die Perfektion ihrer Handarbeit und nicht zuletzt ihre Akustik besticht.


2 Abende, 04.07.2018, 11.07.2018
Mittwoch, wöchentlich, 19:00 - 21:00 Uhr
2 Termin(e)
Dr. phil. Eve Maria Förschl
A108
vhs Füssen, Kaiser-Maximilian-Platz 1, 87629 Füssen, Großer Raum, 1. OG
Kursgebühr:
16,00
Belegung: 
 (Plätze frei)

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